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Modus: Pannenfrei oder Problemauto?

Hier dürft ihr über ALLES plaudern, das nichts/wenig mit Modus zu tun hat. Ernsthaftes oder witziges :)

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DSK_Phil

Beitrag von DSK_Phil »

Es geht darum, dass ich nicht alle paar Naselang wegen einem neuen Mangel in die Werkstatt will. Ich kaufe ja nicht ein Bodenstaufach, ein Lenkrad, einen Amaturenträger, ein Panoramadach, 4 Räder, 1 Motor sondern EIN AUTO.

Ich finds jedenfalls nicht besonders erbauend (und ich habe auch nicht die Zeit dafür) alle 2-4 Wochen einmal in die Werkstatt fahren zu müssen oder mich mit nicht vorgesehenen Mängeln bis zur nächsten Inspektion begnügen zu müssen.

Ich frage mich manchmal echt was in dem Kopf von dem ein oder anderen vorgeht... :?:


homer

Beitrag von homer »

@dsk-phil

Da gebe ich dir mal recht - das nervigste ist die Zeit, die dabei draufgeht, jedesmal in die Werkstatt zu fahren.
Und bei dem, was Renault unter 'Mobilitätsgarantie' versteht, kann man sich jedesmal noch um den kostenpflichtigen Ersatz selber kümmern - nur gut, dass ich den Velofix habe.


Graue Maus

Beitrag von Graue Maus »

Renault Welt > Highlights > Neue Modelle

500.000 Kilometer im Renault Twingo

Bis heute zeigt der rote Twingo des 57-jährigen Drehers aus Dessau kaum Alterserscheinungen. „Beschleunigung und Spritverbrauch sind noch immer tadellos“, lobt er das Verhalten des 40 kW/55 PS starken 1,2-Liter-Motors. „Unter optimalen Bedingungen komme ich mit weniger als sechs Litern Super pro 100 Kilometer aus“, berichtet der Wochenendpendler, der pro Jahr 50.000 Kilometer zwischen seiner Heimat in Sachsen-Anhalt und seinem Arbeitsplatz im badischen Hockenheim zurücklegt. Auch auf den Ölverbrauch hatte die Marathondistanz bislang keinen Einfluss: „Der ist noch immer gleich Null“, so Haufe weiter.

Der Twingo Besitzer knackte die 500.000-Kilometer-Marke auf der A6 zwischen Nürnberg und Heilbronn, als er sich auf dem Rückweg aus dem Wochenende befand. Für die exzellente Laufleistung des pfiffigen Kleinwagens sieht er drei Gründe: „Von Haus aus gute Qualität, zurückhaltende Fahrweise und penibles Einhalten der Wartungsintervalle.“

Mit Ausnahme der turnusmäßigen Inspektionen und des routinemäßigen Wechsels von Verschleißteilen war Haufes Renault nur selten Gast in der Werkstatt. Auch die wenigen Austauschkomponenten zeugen von der hohen Langlebigkeit: So waren zum Beispiel die ersten Stoßdämpfer erst nach 425.000 Kilometern fällig, während das Getriebe noch länger durchhielt, bevor ein Wechsel anstand.

Der Twingo Fahrer aus Dessau, der sein Auto vor zehn Jahren als Neuwagen kaufte, hat ein festes Ziel: die 600.000-Kilometer-Marke. Dass der treue Begleiter dies schafft, bezweifelt sein Besitzer keinen Moment. Seine Bilanz des privaten Twingo Dauertests: „Ich kann mich nicht beschweren. Günstiger kann man nicht unterwegs sein.“

Wer weiß, wohin diese Rekordfahrt noch führen wird...


Aus dem Newsletter von Renault.

Ich hoffe, mein Modus ist eher von der Sorte...


Annette
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Beitrag von Annette »

Graue Maus hat geschrieben:....er das Verhalten des 40 kW/55 PS starken 1,2-Liter-Motors. ....

Nur ein kleiner Fehler ist im Text.... es handelte sich bei einem 10 Jahre alten Twingo um einen 1.3 Liter (1.239 ccm) C3G-Motor aus der R5-Baureihe und nicht um den D7F mit 1.2 Litern (1.1.49 ccm), denn der kam erst 9/96 und ist die Basis für den 1.2 16V D4F der Januar 2001 erst im Twingo und Clio kam und jetzt im Modus angeboten wird.

Aber auch mit dem D7F sind bei Twingo24auch schon einige über 230.000 km gefahren. Da der D4F noch nicht so lange verbaut wurde, sind wir mit Cinis 100.000 km dort Spitzenreiter.


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